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Interessante Radarbilder: Sonstiges

Animationen Sonstiger Phänomene im Rheinland:

Hinweis: alle im Film
dargestellten Zeiten sind
UTC-Zeiten. Für die lokale Zeit
im Winter 1 Stunde, im Sommer
2 Stunden dazurechnen!

23. Juli 2004 :
Einige schwache Schauerzellen ziehen aus der Voreifel über das Bonner Gebiet und organisieren sich hier zu einer großen Gewitterzelle, die sich fast eine Stunde lang über dem Stadtgebiet aufhält und sich mehrfach regeneriert. Innerhalb von 45 Minuten fallen dabei am Radarstandort mehr als 40 mm Niederschlag ,teils auch als Hagel, in Teilen der Stadt kommt es zu Überflutungen. Im Elevationsscan sieht man, wie das Gewitter sehr schnell in die Höhe schießt . Die Bilder zeigen nur den Beginn dieser Entwicklung, da das Radar durch Blitzschlag außer Gefecht gesetzt wird.
Azimut
Elevation
26. Januar 2003 :
Von Westen her zieht ein leichtes stratiformes Niederschlagsfeld ins Radargebiet. Dabei bildet sich ein gelber Ring mit erhöhter Radarreflektivität mit einem Radius von ca. 15 km um Bonn. Im Elevationsscan kann man erkennen, dass die Schmelzschicht in ca. 800 Metern Höhe liegt. Der Ring entsteht an der Stelle, wo der Radarstrahl die Höhe der Schmelzschicht erreicht, dort fällt also keineswegs mehr Niederschlag als in den benachbarten Regionen.
Azimut
Elevation
4. Juli 2000:
Beim Durchzug eines Tiefdruckgebietes kommt es, vor allem im Norden des Radargebietes, zu starken Niederschlägen. Zum Teil sind sie sogar so stark, daß Dämpfungseffekte sichtbar werden (z.B. hinter Köln). Die Zellen, die auch zeitweise eine Bandstruktur aufweisen, kommen zunächst aus Südost, dann dreht der Wind ziemlich schnell auf die Gegenrichtung.
Im Elevationsscan sind Fallstreifen und ein brightband zu sehen.
Azimut
Elevation
3. Juni 2000:
Radarfilm zum großen Hagelunwetter im Rheinland: über den ganzen Abend verteilt ziehen mehrere Zellpakete von Südwesten ins Rheinland, die starke Niederschläge, zum Teil mit Hagel, und Gewitter bringen. Im Elevationsscan sieht man neben einem ausgeprägten brightband vor allem hochreichende Fallstreifen (bis über 10km), die charakteristisch für Gewitterzellen sind (starke Konvektion)
Azimut
Elevation
7. Mai 2000:
Viele konvektive Zellen mit starkem Niederschlag durchqueren das Radargebiet. Eine davon zieht knapp an Bonn vorbei in Richtung NNW, genau dort, wo der Elevationsscan seinen Vertikalschnitt durch die Atmosphäre macht. Dort kann man dann gut die Entwicklung dieser Niederschlagszelle mit ihrer Bewegung verfolgen: zuerst heftiger Niederschlag, dann langsames Auflösen der Zelle.
Azimut
Elevation
2. Mai 2000
Mehrere Starkregenzellen durchqueren aus Südosten das Rheinland; eine Richtung, die für dieses Gebiet eher ungewöhnlich ist.
Den konvektiven Charakter des Niederschlags sieht man, außer an der Stärke, auch im Elevationsscan an den relativ hoch reichenden Fallstreifen.
Azimut
Elevation
4. Februar 2000
Im Elevationsscan sind Fallstreifen zu sehen, die in ca. 1km Höhe abgeknickt sind. Dies deutet auf eine starke vertikale Windscherung hin.
Außerdem erkennt man in ca. 2km Höhe ein brightband.

Elevation
1. November 1999
Bei Anströmung aus westlicher Richtung entwickelt sich beim Aufgleiten der Luftmasse auf das bergische Land ergiebiger Niederschlag.
Azimut
15. September 1999
Im Elevationsschnitt wird die Entwicklung einer Niederschlagszelle gezeigt. Aus dem abgehobenen Bereich der Wolke, der Niederschlagsteilchen enthält, fällt der Regen in Streifen heraus.
Azimut
Elevation
12. Juli 1999:
Ein Niederschlagsband, das zuerst aus NO kam, wird nach einer Winddrehung Richtung SO gelenkt. Dieser Effekt vermittelt im Film den Eindruck, daß sich das Wettergeschehen um Bonn herum dreht.
Azimut
Elevation
4. Juli 1999:
An einer Gewitterzelle wird die Dämpfung des Radarstrahls durch Niederschlag deutlich. Hinter der Zelle wird kein Niederschlag mehr gemessen, obwohl man dort auch Niederschlag erwarten kann.
Azimut 100km
Elevation
22. Juni 1999:
Viele kleine Zellen ziehen von NW durch das Rheinland. In einigen von ihnen kommt es zu starken Niederschlägen. Im Elevationsscan sieht man die Querschnitte dieser Zellen.
Azimut
Elevation
10. Mai 1999:
Mehrere Gewitterzellen ziehen über das Rheinland. Aus ihnen fällt starker Niederschlag. Im Elevationsscan sieht man die hochreichenden Fallschläuche, in denen sich die Niederschlagsteilchen befinden.
Azimut
Elevation
22. März 1999:
Ein Niederschlagsgebiet zieht von Südwesten ins Rheinland. Als es etwa über Bonn ankommt dreht der Wind recht schnell von Südwest nach Nordwest, so daß das Gebiet seine Orientierung ändert und nach Südosten weiterzieht. Im Elevationsscan ist ein brightband in etwa 600m Höhe zu erkennen.
Azimut
Elevation
8. / 9. März 1999:
Aus Südwest überquert ein Niederschlagsgebiet das Rheinland. Innerhalb des Niederschlagsgebietes erscheinen einzelne Starkregenzellen, deren Querschnitt im Elevationsscan zu sehen ist.
Azimut
Elevation
7. Februar 1999:
Mehrere  Zellen durchqueren das Radargebiet. Es kommt zu Hagel- und Graupelschauern. Im Elevationsscan ist der Querschnitt durch die Zellen zu sehen.
Azimut
Elevation
27. Januar 1999:
Von Nordwesten ziehen zwei Zellen über das Rheinland. Innerhalb dieser Zellen kommt es zu heftigen Regenschauern, die teilweise mit Hagel vermischt sind. Im Elevationsscan sieht man im Querschnitt durch die Zellen den Fallweg der Niederschlagstropfen durch die Wolke
Azimut
Elevation
14. Dezember 1998:
Eine Zelle zieht mit grosser Geschwindigkeit über das Rheinland. 
Im Elevationsscan sieht man stark entgegen der Zugrichtung geneigte Fallstreifen. Interessant ist, daß die Schmelzschicht (Nullgradgrenze) zweimal, in ca. 1 km und in ca. 2 km Höhe, angezeigt wird.
Azimut
Elevation
14. November 1998:
Es regnet im gesamten Rheinland. Im Vertikalschnitt sieht  man die Schmelzschicht (Nullgradgrenze), die die höchsten Reflektivitäten zeigt,  in etwa 500 m. Dies ist so niedrig, daß der leicht nach oben gerichtete Radarstrahl nach 20 km durch diese Schicht hindurch ist und nur noch Reflektivität aus höheren Schichten empfängt. So entsteht der "rote Kreis" um Bonn.
Azimut
Elevation